Pangea-Wettbewerb

Pangea-Wettbewerb

Nein - Pangea ist nichts zum Essen, der Pangea-Wettbewerb der Mathematik richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Freude am Knobeln und Grübeln, aber auch an Logik und Rechenkunst haben.
In jeder Klassenstufe sind insgesamt 25 interessante Aufgaben zu vielen Bereichen der Mathematik zu lösen. Die meisten Aufgaben beziehen sich auf im Unterricht erworbenes Wissen, welches in ansprechender Weise, manchmal auch sehr originell, z.B. aus den Bereichen Prozentrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung oder Flächenberechnung, abgefragt wird.

 

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Die Mathematik-Olympiade ist - wenn man sie mit einer Frau vergleichen würde – eine ältere Dame von 54 Jahren, während der Pangea-Wettbewerb ein junges Mädchen von 7 Jahren ist. Der Charme des Pangea-Wettbewerb liegt darin, dass 25 Fragen mit fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden gelöst werden können und sich die Fragen auf im Unterricht erworbene Fähigkeiten beziehen. Die Aufgaben selber sind ansprechend und originell, so dass es nicht verwundert, dass es dieses Jahr schon 120 000 Teilnehmer gab.

Erstmalig nahmen dieses Jahr Julianer unter Anleitung von Antje Kayser am Pangea-Wettbewerb teil, der unter dem Motto steht „Mathematik verbindet“, und waren erfolgreich!

Die Julianer Nicolas Bömelburg (10A), Dorian Hillebrand (10S) und Jan-Benedict Hartmann (9A) erhielten eine Einladung zur Zwischenrunde, die am Samstag, den 10. Mai, in der TU in Braunschweig stattfindet. Dorian Hillebrand belegte in der Vorrunde einen sehr guten 12. Platz unter ca. 1000 Teilnehmern aus Niedersachsen und Jan-Benedict Hartmann sogar den 8. Platz unter ca. 1500 Teilnehmern aus Niedersachsen. Dagmar Schulze gratulierte den Schülern und wünschte ihnen viel Erfolg in der Zwischenrunde.

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