DSCN8452Ein aufregendes Auf- und Abspringen hier, ein vorfreudiges Lachen dort. Gespannt warten die „kleinen“ Hexen, Prinzessinnen, Piraten, Zauberer und viele Weitere auf ihre Patenschüler, um sich mit der großen Freude des Tages zu konfrontieren.

Es war soweit, der Rosenmontag brachte wieder einmal endlose Kreativität und lauter fröhliche Gesichter in die Sporthalle des Gymnasiums Julianum. Verkleidet in allerlei Formen kamen die Schüler des 5. Jahrgangs zu der Feierlichkeit, die über mehrere Wochen hinweg von den Oberstufenschülern Eike Onyambu und Isabelle Köck, FSJlerin Fiona Stöber und den Patenschülern des 9. Jahrgangs organisiert wurde.

Mit einer unerdenklichen Entschlossenheit, dass jeder sich amüsieren würde, begann der Tag der Feier.
Wie auch in den vergangenen Jahren wurden die 5. Klässler von ihren Paten zu Beginn der zweiten Stunde abgeholt, zur Turnhalle begleitet und dort in Teams eingeteilt. Schnell wurden die Regeln erläutert und die Anwesenheit kontrolliert, damit das „lange“ Warten nun endlich ein Ende hatte.


Während der ganzen Feier verließ die Kindergesichter ihr Lächeln nicht. Viele probierten sich an ihrer ersten von ganzen 14 Stationen aus, während manch andere sich an den, von den Eltern gespendeten, Kuchen herzlich bedienten. In kleinen Gruppen bewiesen die 5. Klassen mit großer Begeisterung ihr Geschick und ihre unfassbare Schnelligkeit. Auch das Staunen der Patenschüler, die die Stationen tatkräftig unterstützten und ordentlich für Stimmung und Fairplay sorgten, blieb aufgrund dessen nicht aus.

Nachdem alle mit ihren Freude bereitenden Stationen fertig waren, war es nun an der Zeit, den vorher einstudierten Tanz „Macarena“ zu tanzen, worauf eine lange Polonaise durch die komplette Halle natürlich nicht fehlen durfte. Daraufhin folgte ein weiterer Tanz, bei dem die Patenschüler, wie zuvor auch, die Kleinen unterstützten.
So unglaublich dies auch klingen mag, es ging noch spannender, und zwar mit dem folgenden Kostümwettbewerb. Aus jeder Klasse traten die zwei am besten verkleideten Schüler gegeneinander an, um zu bestimmen, wer das beste Kostüm des Jahrgangs hatte. Diese Entscheidung fiel allen jedoch sehr schwer, da alle Schüler sich besonders viel Mühe mit ihrer diesjährigen Verkleidung gegeben hatten und somit jeder einzelne ein besonderes Highlight war. Die nominierten Gewinner bekamen selbstverständlich einen kleinen Preis, aber auch die Gewinnerklasse ging nicht leer aus.
Somit wurde der feierliche Tag mit einem großen Lächeln im Gesicht beendet, damit sicherstellend, dass dieser Tag nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. (Fiona Stöber)